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Aktuelles

Europachampionat Haflinger vom 26.-29. August 2021 in Stadl Paura/AUT

Alle an der Veranstaltung interessierten Reiter müssen bis spätestens 01. Juni 2021 durch Einsendung des vollständig ausgefüllten Nennungsformulars sowie der notwendigen Dokumente Ihr Interesse anmelden, damit die Auswahl der Teilnehmer erfolgen kann und der Nennungsschluss eingehalten werden kann. Die zur Teilnahme qualifizierten Reiter/innen werden durch uns informiert und aufgefordert, die Teilnahmegebühr sowie die Gebühren für den Stromversorgungsanschlusses bis zum Nennungsschluss am 01. August 2021 an die FN-Geschäftsstelle zu senden. Sollte die Teilnahmegebühr nicht rechtzeitig gezahlt werden, kann eine namentliche Nennung durch uns an den Veranstalter Stadl Paura nicht erfolgen.

Wie in der Sitzung des Rassebeirates/Rasseparlamentes besprochen, haben wir uns aufgrund der Corona-Situation bemüht, auch Möglichkeiten zum Nachweis der entsprechenden Leistung über eine Richterbewertung auf der Plattform LevelUP zur Trainingsüberprüfung von Pferd und Reiter oder im Rahmen einer Veranstaltung bei einem der FN-Mitgliedszuchtverbände anzubieten. Aus dem Grund bitte ich alle Vertreter der Zuchtverbände, mir schnellstmöglich die entsprechenden Veranstaltungen mit Angabe über Datum, Ort, Ansprechpartner und abprüfbare Disziplinen (möglichst auch an Fahren und Vielseitigkeit denken) mitzuteilen. Dann kann ich die Veranstaltungen auf der Internetseite der FN veröffentlichen, so dass es dann auch eine offiziell dafür vorgesehene Veranstaltung ist.

Die Teilnehmer müssen im Besitz einer gültigen Jahresturnierlizenz und Gastlizenz sein. Das Formular für die Beantragung der Auslandsstartgenehmigung ist dieser Mail ebenfalls beigefügt. Dieses muss spätestens 10 Tage nach der Nominierung durch die FN an die FN-Geschäftsstelle per Fax oder E-Mail (Fax-Nr.: 02581-6362590 oder Mailadresse: jahresturnierlizenz@fn-dokr.de) zurückgesandt werden. Die Kosten sind dem beigefügten Formular zu entnehmen.

Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung können der Homepage der HWZSV sowie der offiziellen FN-Internetseite zum Europachampionat 2021: www.pferd-aktuell.de/pferdezucht/fn-bundesschauen entnommen werden.

Alle weiteren Unterlagen können per Mail an info@pferdestammbuch.com angefordert werden.

03.03.2021

Maßnahmen zur Herpes-Eindämmung

2. März 2021


Informationen zum Ausbruch des Equinen Herpesvirus in Valencia

Bundesweit alle Pferdesport- und Zuchtveranstaltungen bis 28. März abgesagt

Warendorf (fn-press). Der Ausbruch des Equinen Herpesvirus (EHV-1) beim spanischen Reitturnier CES Valencia zieht weitreichende Konsequenzen nach sich. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat in den vergangenen Tagen alle deutschen Teilnehmer des Turniers kontaktiert und darüber aufgeklärt, welche Infektionsschutzmaßnahmen auf der Heimreise sowie nach der Reiserückkehr zu beachten sind. Leider steht auch fest, dass nach aktuellem Stand vier deutsche Pferde dem Virus zum Opfer gefallen sind. Um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, hat der Weltreiterverband FEI fast alle internationalen Turniere in zehn europäischen Ländern bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt und empfiehlt den nationalen Verbänden, auch alle weiteren Turniere abzusagen. Dies setzt die FN nun um.

Nationale Veranstaltungen: In Abstimmung mit den Landespferdesportverbänden werden in Deutschland ab sofort alle nationalen Pferdesport-Veranstaltungen bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt. Darüber hinaus schließt das DOKR den Bundesstützpunkt in Warendorf für externe Pferde und sagt alle zentralen und dezentralen Sichtungslehrgänge sowie das HGW-Bundesnachwuchschampionat der Springreiter ab. In Abstimmung mit den Zuchtverbänden werden auch die im März anstehenden Sportprüfungen für Hengste und Körungen verschoben. Die FN sowie ihre Mitglieds- und Anschlussverbände empfehlen dringend, alle sonstigen Veranstaltungen, bei denen Pferde aus verschiedenen Beständen zusammenkommen, abzusagen. Laufende Veranstaltungen sollen gestoppt werden. Diese Maßnahmen sind erforderlich, um einer Ausbreitung des Virus vorzubeugen. Das Training im heimischen Verein oder Betrieb ist davon ausgenommen, auch wenn dazu das Pferd transportiert werden muss.

Internationale Turniere: Die FEI spricht bei dem Ausbruch in Valencia von dem schlimmsten und aggressivsten EHV-Ausbruch der vergangenen Jahrzehnte. Um die weitere Verbreitung des Virus zu verhindern, hat der Weltreiterverband vorsorglich die allermeisten internationalen Turniere in Frankreich, Spanien, Portugal, Belgien, Italien, Österreich, Polen, den Niederlanden, Deutschland und der Slowakei bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt. Mehrwöchige Touren in Vejer de la Frontera (ESP), Vilamoura (POR), San Giovanni in Marignano (ITA) und Gorla Minore (ITA), zu denen die Reiter und Pferde bereits angereist sind, sollen jedoch weiter stattfinden. Allerdings unter strengsten Infektionsschutzmaßnahmen. Die Fortführung dieser Turniere dient dazu, große Rückreise-Wellen zu verhindern. Es dürfen jedoch keine neuen Pferde anreisen. Abreisen dürfen weiterhin nur Pferde, die keine Symptome vorweisen und für die ein Gesundheitszertifikat der örtlichen Veterinärbehörde ausgestellt wurde. Zudem müssen diese Pferde im Heimatstall separiert werden. Die FN rät allen Reiserückkehrern, Kontakt zu ihrem zuständigen Amtsveterinär aufzunehmen, um weitere Infektionsschutzmaßnahmen abzustimmen.

Rückblick: Bereits in der vergangenen Woche haben Weltreiterverband und FN alle Pferde, die seit dem 1. Februar an Turnieren in Valencia teilgenommen haben, für weitere Turnierteilnahmen gesperrt. Erst wenn diese Pferde auf das EHV-1 getestet wurden und das Testergebnis negativ ausgefallen ist, dürfen diese Pferde wieder an Turnieren teilnehmen. Die Besitzer der Pferde müssen der FEI sowie der FN die Untersuchungsergebnisse vorlegen, um wieder eine Startberechtigung für diese Pferde zu erhalten. Diese Sperre gilt ausschließlich für die betroffenen Pferde, nicht jedoch für die Reiter, die mit anderen Pferde weiterhin an Turnieren teilnehmen könnten. Gleichwohl hat die FN sie darauf hingewiesen, dass, so lange die Situation im Heimatbetrieb in Bezug auf das Vorkommen des Equinen Herpesvirus nicht geklärt ist beziehungsweise als unbedenklich eingestuft wurde, auch von Turnierstarts mit weiteren Pferden, die nicht in Valencia waren, abgesehen werden sollte.

Bisherige Maßnahmen: Pferde, die in Valencia keine Symptome einer Erkrankung, wie etwa Fieber, zeigten, durften das Turniergelände verlassen und nach Hause gebracht werden. Da das Equine Herpesvirus in Deutschland nicht anzeige- oder meldepflichtig ist, gibt es dazu keine seuchenrechtlichen Vorgaben der Veterinärbehörden. Die FN hat die betroffenen Reiter dennoch zu erhöhter Vorsicht aufgerufen und über erforderliche Hygienemaßnahmen aufgeklärt. Dazu zählt, dass die Pferde bei einer möglichen Einstallung auf der Heimreise und bei der Ankunft im heimischen Stall vorsichtshalber von anderen Pferden zu separieren sowie weitere Hygienemaßnahmen gemäß FN-Hygieneleitfaden zu ergreifen sind. Diese Informationen ergingen zunächst an die deutschen Teilnehmer der Turniere in Valencia, Oliva und Vejer. Derzeit werden auch die in Deutschland beheimateten ausländischen Reiter, die in Spanien sind bzw. waren, identifiziert und benachrichtigt. Wichtig für alle Reiserückkehrer ist ebenfalls, dass sie ihre Pferde gut beobachten und regelmäßig Fieber messen, um mögliche Symptome schnell erkennen und behandeln zu können.

Informationen zum Equinen Herpesvirus: Da das EHV-1 in Deutschland nicht anzeige- oder meldepflichtig ist, gibt es keinen exakten Überblick darüber, wo es derzeit Ausbrüche gibt. Nach aktueller Kenntnis der FN sind aktuell vor allem die Turnierställe derjenigen Reiter betroffen, die in Valencia waren, nicht jedoch eine große Zahl von Vereinen und Betrieben im Freizeit- bzw. Amateurbereich. Fakt ist, dass es unabhängig von den Vorkommnissen in Valencia in den Wintermonaten regelmäßig zu Herpes-Fällen kommt, da das Virus in der Pferdepopulation weit verbreitet ist. Wichtig ist deshalb immer, unabhängig von dem aktuellen Ausbruchgeschehen, bestimmte Hygieneregeln im Pferdestall einzuhalten. Hilfreich ist dabei, dass derzeit aufgrund des Corona-Lockdowns ohnehin in den Pferdeställen besondere Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten werden müssen. Darüber hinaus sollten in jedem Stall in Bezug auf die Pferde folgende Punkte immer beachtet werden:

  • Die Gesundheit der Pferde täglich überprüfen (Fressverhalten, Gesamteindruck)
  • Bei Kenntnis von Ausbrüchen in der Umgebung regelmäßiges Fiebermessen
  • Bei Symptomen, wie etwa Fieber, Abgeschlagenheit, Husten und Nasenausfluss, das erkrankte Pferd von anderen Pferden separieren und einen Tierarzt hinzurufen
  • Mit erkrankten Pferden oder augenscheinlich gesunden Pferden aus Betrieben, in denen kranke Pferde stehen, nicht zu Turnieren oder anderen Veranstaltungen fahren
  • Ausschließliches Benutzen der eigenen Ausrüstung (Eimer, Halfter, Stricke, Decken, usw.), also Pferde nicht aus gemeinsamen Tränken trinken lassen und nur aus dem eigenen Eimer fressen lassen
  • Immer dann, wenn mehrere Pferde aus unterschiedlichen Ställen aufeinandertreffen, steigt der Infektionsdruck. Deshalb sollten neue Pferde, die in einen Stall kommen, zunächst isoliert und der gesamte Bestand genau beobachtet werden.
  • Auch Menschen können das Virus über Hände, Kleidung und Ausrüstungsgegenstände weitertragen, deshalb sind hier Hygiene und Desinfektion besonders wichtig.

Equine Herpesvirusinfektionen verursachen keine auf Menschen übertragbaren Krankheiten. Bis zu 80% aller Pferde tragen das Virus in sich. Häufig verläuft die Infektion symptomlos. Einmal infizierte Pferde tragen das Virus aber quasi unsichtbar (‚latent‘) weiter in sich und es besteht keine Möglichkeit, diese Pferde wieder Herpesvirus-frei zu bekommen. Ausbrüche des Virus zeigen sich meistens in Form eines fiebrigen Infekts der oberen Atemwege (sog. Respiratorische Form). Nicht selten laufen diese Infekte unbemerkt ab. Besonders gefürchtet ist jedoch die seltene, neurologische Ausprägung der Erkrankung, die über Bewegungsstörungen (Ataxie) zum Festliegen und damit häufig zum Tod des Pferdes führen kann. Der Spätabort bei tragenden Stuten ist eine weitere von Züchtern gefürchtete Ausprägungsform der Viruserkrankung.

Die Hinweise zum Umgang mit nicht gesetzlich geregelten Infektionskrankheiten stehen hier als Download zur Verfügung: https://www.pferd-aktuell.de/shop/broschuren-formulare-vertrage-unterrichtsmaterial/veterinarmedizin/hinweise-zum-umgang-mit-nicht-gesetzlich-geregelten-infektionskrankheiten-download.html

02.03.2021

Online Youngster Auktion mit Rekordpreisen

Online Youngster Auktion mit Rekordpreisen



Die erste Youngster Online Auktion des Jahres 2021 sorgte mit der beeindruckenden Qualität der jungen Ponys von Beginn an für großes Interesse und konnte mit einer Verkaufsquote von sagenhaften 96% beendet werden!


22.000,00€ - 3j. gekörter Hengst v. D-Power AT – FS Don´t Worry
17.000,00€ - 3j. XL Stute v. Dating AT NRW – The Breas my mobility

24 rohe Reitponys der Jahrgänge 2017 und 2018 wurden angeboten, darunter gekörte Hengste, XL Ponys und hochkarätige Stuten. 23 der 24 Ponys wurden zum Durchschnittspreis von knapp 9.000,00€ verkauft! Der Gesamtumsatz betrug 205.700,00€, die Auslandsverkäufe gehen nach Dänemark, in die Schweiz und nach Österreich.

25.02.2021

Ergebnis der Hengstanerkennung

Am 20.02.2021 fand in Vechta die Hengstanerkennung von in anderen Verbänden gekörter Hengste statt. In der Tabelle finden Sie das Ergebnis.

20.02.2021

Ergebnis der Nachkörung

Am 20. Februar 2021 fand im Oldenburger Pferde Zentrum in Vechta die diesjährige Nachkörung, coronabedingt ohne Zuschauer, statt. In der Tabelle finden Sie das Ergebnis.

20.02.2021

Ergebnis der Hengstprämierung

Hengste mit entsprechender Eigen- und Vererbungsleistung können vom Pferdestammbuch Weser-Ems in die Prämienklasse I eingestuft werden. Normalerweise gehört auch die Präsenz in Vechta dazu, coronabedingt mussten wir leider in diesem Jahr auf die Vorstellung der Hengste verzichten. Für die Körkommission und die Züchter ist diese Vorstellung immer von besonderem Interesse, die dann schon älteren Hengste noch einmal live zu sehen. In diesem Jahr allerdings wurden die aktiven Hengste von der Körkommission am "grünen Tisch" besprochen und die Hengste, die Sie in der Tabelle finden, in die Prämienklasse I eingestuft.

20.02.2021

Moorkieker Tacitus lebt nicht mehr

Moorkieker Tacitus lebt nicht mehr

Moorkieker Tacitus lebt nicht mehr

Im Alter von fast 30 Jahren ist gestern (18. Februar 2021) der Welsh B-Hengst Moorkieker Tacitus (v. Elphicks Facade – Downland Mohawk, Z. Hinrich Wulf, Elsfleth) auf seiner Weide bei Susann Heise, Achim-Bollen, eingegangen.

Der Fuchshengst ist als Elphicks Facade-Sohn, der auch unter dem Namen Tacitus bekannt ist, ein väterlicher Halbbruder zum Elitehengst Tizian. Tacitus wurde am 11. März 1991 bei seinem Züchter geboren und 1995 in Cloppenburg gekört. 1996 legte er seine HLP als Sieger in Thüle ab (8,35). Im Fahrsport wurde er siegreich bis zur Kl. M eingesetzt. 2006 und 2008 wurde er u.a. Landesmeister in Thüringen.

Zu seinen Nachkommen gehören der in S-Fahrprüfungen siegreiche Giglbergs Toy, die M-Fahren siegreiche und auf Deutschen Meisterschaften eingesetzte Nerzhof Tamina, die M-Fahren siegreiche Bayala vom Buchenhof, die 2019 auf der deutschen Jugendmeisterschaft den neunten Platz erreichte, die M-Fahren erfolgreiche Birkenstein’s Pialotta sowie der in L-Dressurprüfungen platzierte Marascino. Tacitus‘ Tochter Schäferhofs Belinda erhielt in Sachsen-Thüringen die Staatsprämie und wurde Mutter zum M-Fahren siegreichen Raimondo.

FOTO: Moorkieker Tacitus (privat)

19.02.2021

Einladung zur New Forest Online Hengstschau

Der niederländische New Forest Verband veranstaltet am Samstag, 20. Februar 2021 eine Online-Hengstschau.

Die Veranstaltung wird ab 8.00 Uhr bei ClipMyHorse NL übertragen.

In der Einladung finden Sie einen Link mit dem Sie den Livestream öffnen können.

Download Einladung New Forest

19.02.2021

Informationen der AGH

Die Arbeitsgemeinschaft der Züchter, Sportler und Freunde des Haflingers und Edelbluthaflingers in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (AGH) informiert:

Mitgliederversammlung 20. Februar 2021

Pandemiebedingt musste die Mitglieder- und Jahreshauptversammlung der AGH, die für den 20. Februar 2021 geplant war, abgesagt werden. Wir hoffen aber, dass wir diese im Laufe des Jahres nachholen können.

Lehrgangsangebot 2020/2021 für Haflinger und Edelbluthaflinger

Das bereits angekündigte Lehrgangsangebot muss leider ebenfalls weiter ins laufende Jahr verschoben werden. Ort und Termin sind dabei noch nicht festgelegt, da natürlich auch die Turniersaison berücksichtigt werden soll.

Sobald eine sinnvolle Planung zur Umsetzung einer Mitgliederversammlung und eines Lehrgangsangebotes möglich erscheint, wird diese wieder aufgenommen und ein neuer Termin veröffentlicht.

Vorstands- und Ausschusssitzungen

Vorstands- und Ausschusssitzungen werden als Onlinesitzungen abgehalten.

Championat des Freizeitpferdes/-ponys bundesweit und süddeutsch 2021

Die AGH möchte wieder je eine Mannschaft sowohl zum Süddeutschen Championat am 01. August nach Ansbach als auch zum Bundesweiten Championat am 25. und 26. September nach Hannover schicken. Im Vorfeld ist, wenn es die Pandemiesituation zulässt, auch wieder ein Trainingstag oder -wochenende geplant, um den Tag einmal durchzuspielen und vor allem um den Gehorsamsparcours zu trainieren. Dies hat sich in der Vergangenheit bewährt.

Interessierte Reiter von Haflingern und Edelbluthaflingern, welche am Championat teilnehmen möchten, können sich gern unter info@a-g-h.de melden.

19.02.2021

Bundesnachwuchschampionat Springen 2021

Bundesnachwuchschampionat Springen 2021

Das Bundesnachwuchschampionat der Pony-Springreiter fand am letzten Wochenende (11. – 14.02.2021), nicht wie geplant in Verden, sondern in Darmstadt statt.

Vize-Champions wurden Christoph Columbus (v. Charivari-Landsieger I, Z. Sven Pfleumer, Barßel) und seine Reiterin Helen Becker, die beiden konnten die Einlaufprüfung gewinnen.

Als eines der jüngsten Ponys platzierte sich die Bundeschampionesse von 2018, Hankifax H (v. Halifax-Lordanos, Z. Ralf-Günther Hanken, Osteel), auf einem hervorragenden fünften Platz. Sie wurde geritten von Leonie Assmann.

Platz 17 ging an Grisu HE WE (v. Greylight-Rocky Twist, Z. Sylla Holtkamp-Endemann, Freiburg) und Sylla-Marie Holtkamp-Endemann.

Ebenfalls am Start waren For President B (v. For Kids Only-Constantin, Z. Mara Büüsker, Leer) mit Antonia Häsler.

Es siegte mit nur einem Zehntel Vorsprung auf Christoph Columbus der Schimmelhengst Del Piero (v. Dexter Leam Pondi-The Braes My Mobility) mit seiner Reiterin Jolie Marie Kühner.

18.02.2021